Unser Gästebuch

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Hans-Josef Rautenberg / 09.12.2013 07:01
Ein Bild des beginnenden 20. Jahrhunderts vom Sex. Damals skandalös, heute immer noch entlarvend, aber es hat sich Gott sei Dank einiges geändert, oder vielleicht doch nicht?
Sehenswerte Inszenierung!
Leona und Familie / 08.12.2013 14:42
Wir sind absolut begeistert! Der Reigen ist ein wirklich berauschendes und amüsantes Theaterstück das mich und meine Familie sehr begeistert hat. Wir kommen wieder!

Asta Toril / 04.11.2013 10:20
Der Gott des Gemetzels. Es war erfrischend diesem Gemetzel der zwei Paare zu zuschauen. Wie so langsam die Masken der Wohlanständigkeit fielen und hervortraten die Menschen mit ihren tiefsitzenden Charakteren der Schwäche und Moral auf wackeligen Beinen. Alain Reille, Joachim Letschert, war so hervorragend in seiner Rolle, das ich ihm zum Schluss mein Handy geschenkt hätte. So amputiert müssen sich Geschäftsleute fühlen wenn ihr IPhone in der Blumenvase landet. Ja, ich konnte Anette Reille, Simone Wenzel total verstehen, dass sie alles zum kotzen fand. Veroniquue Houille, Alexanra Ihrig und ihr Mann Michel, Armin Metzler, spielten so glaubwürdig ein Paar, das wohl nur noch die Heiratsurkunde sie zusammenhielt. Eine herrlicher Abend der mit den Gedanken endete, ein Glück bei uns zu Hause geht es anders zu... oder?

Tolle Leistung der Schauspieler und dem Regiesseur.

Ich kann nur sagen - HINGEHEN UND ANSCHAUEN
Brigitte / 16.10.2013 09:47
"ERINNERUNGEN" Mir tat es gut, diese starke und lebensbejahende Frau Erbrich zu sehen. Ich habe viel von ihr am Sonntag gelernt und dass es auch starke Männer gibt.
Friedrich / 14.10.2013 18:03
"ERINNERUNGEN" Ich wollte, die Klasse meines Sohnes hätte das gesehen. Eindrucksvoller kann dieser Teil unserer Geschichte nicht erzählt werden. Danke an Frau Erbrich, die das für uns tut, danke an Herrn Stoll und Herrn Rautenberg, dass sie diese Frau unterstützen.
Jens / 14.10.2013 13:27
"ERINNERUNGEN" Es gibt kein Theaterstück auf der Welt, das so mitfühlen lässt, wie die Wirklichkeit. Beeindruckende Frau auf der Bühne, tolle Menschen rechts und links neben ihr. Geschichte in seiner ureigensten Form, erzählt von einer Frau, die sie selbst miterlebt hat. Rautenbergs Erzählungen sind beeindruckend. Er schafft es mit wenigen Worten ein Kopfkino zu entfesseln, dass seinesgleichen sucht. H. Stoll gelingt es, bei diesem schweren Thema im Theater eine Atmosphäre zu schaffen, die frei von Vorwürfen und Schuldgefühlen bleibt. Ja, ich konnte sogar manchmal lachen! Und über allem diese tolle und starke Frau Erbrich.
Ich bin immer noch ganz durch den Wind und tief bewegt von gestern Abend.
Astrid / 14.10.2013 11:00
"Erinnerungen". Es war ein großartiger Abend der mich nicht schlafen ließ.
Vom Gefühl im Theater, ging es den meisten Menschen so, alle waren in unglaublicher Spannung
und still. Daran sieht man, dass diese Form des Erinnern´s das Mitfühlen anfachen kann. Ein Dank an Edith Erbrich und Hans-Josef Rautenberg, die auf diese Weise, das Vergessen unmöglich machen, aber auch zeigt das man ohne Rache viel mehr erreicht. An Torsten Stoll für die feinfühlige Regie und Lesung und das offene Gespräch mit Edith Erbrich.

Ein Abend mit Nachhaltigkeit. Danke
Claudette & Simon / 14.10.2013 10:51
Wir sind das, was man allgemeinhin als Leseratten bezeichnet und geschichtlich sehr interessiert. Die Lesung Erinnerungen war bisher das Beste, was wir in diese Richtung gesehen haben. Allem voran diese tapfere Frau Erbrich, die diese dunkle Zeit unserer Geschichte aus den Erinnerungen eines Kindes heraus erzählt. Sehr sensibel interviewt von H. Stoll und von Autor Hans-Josef Rautenberg in die fein nachgezeichnete Welt von damals eingebettet. Man merkt ihm an, wenn er seine Geschichten vorliest, dass er sie nicht schreibt, weil er es kann, sondern weil er es muss und auch kann. Tolle Idee diesen Teil unserer Geschichte einmal aus Sicht „normaler“ Menschen heraus zu erzählen, mit viel Zeit dazwischen zum nachdenken und der sehr eindrucksvollen Frau Erbrich mitten drin.
Gestern Abend googelten wir zu später Stunde nach Stolpersteinen in AB, dann liefen wir mit einer Taschenlampe zu zweien, die bei uns in der Nähe verlegt worden sind. Wir haben uns dort an den Händen gefasst und Gott für alles gedankt, was wir haben. Das haben wir so noch nie getan, ab jetzt aber öfters.
Danke nochmals an Herrn Rautenberg, für das nette Gespräch gestern.
Hartwig / 14.10.2013 09:34
"ERINNERUNGEN" Gut, dass viele schon etwas bei einem solchen Thema ins Gästebuch eingetragen haben. Da fasse ich mich kurz: Geht da hin!
Markus / 14.10.2013 08:36
"ERINNERUNGEN" Als H. Stoll sagte, dass er bei einigen der Geschichten den Glauben an die Menschheit verloren hätte, stempelte er sich damit auch gleich "zum Lügner".

Wer diese drei Menschen dort auf der Bühne sah, wie sensibel sie dieses Thema anfassen, wie Stoll und Rautenberg Frau Erbrich unterstützen, dem war sofort klar, warum man den Glauben an die Menschheit nicht verlieren darf. Es sind solche Menschen, die uns Mut geben. Das sind Dinge, die wir unseren Kindern mit auf den Weg geben müssen. Für mich ist das gestern gesehene Pflichtprogramm an allen Schulen. Ich werde dafür Werbung machen!

Danke nochmals an Frau Erbrich, die uns an ihren Erinnerungen teilhaben lässt!
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